... die Chinesen!
Lange hatten wir Zeit diese kleinen gelben Volksgenossen zu beobachten. Nicht dass wir es mit Absicht machten! Chinesen sind ueberall, am meisten in Hong Kong, und treten so gut wie immer im Rudel auf, vorallem in Hong Kong. Was das ganze nicht wirklich ertraeglicher macht.
Nachdem wir uns dem Typhoon auf den Philippinen aussetzten, dachten wir es waere eine gute Idee wieder zurueck nach Hong Kong zu duesen. Natuerlich waren zu diesem Zeitpunkt beinahe alle Hotels ausgebucht, weil die Chinesen wieder einmal irgendeine nerdige IT - Messe aus dem Boden gestampft hatten. Uns armen Teufeln blieb also nichts anderes uebrig als ein schweineteures 4 Sterne Hotel zu buchen.
Die Einreise nach Hong Kong ist muehsam, da Hong Kong anscheinend nicht zum Rest von China gehoert (arrogantes Pack) und wir 1000 verschiedene Visums verliehen bekamen, die wir gleich danach wieder abgenommen bekamen.
Stinkend, schwitzend, mit einem 60 Liter Rucksack und mehreren Taschen umhaengt kamen wir also in unserem Hotel an. Da uns dieses Hotel sowieso von vorn bis hinten melkte, dachten Joe und ich dass wir dafuer auch mal richtig buttern durften. Sprich: wir suchten einen Hotelpagen, der sich mit unserem schweren Gepaeck abplagen sollte.
Nichts. Das faule kommunistische Pack stand nur faul in der Gegend herum und ignorierte uns. Nachdem wir also unser Zeug im Hotelzimmer verstauten, mussten wir uns noch einmal auf den Weg machen um vom anderen Ende von Hong Kong Gepaeck zu holen, dass wir vor den Philippinen irgendwo verstauten. Kommt ihr noch mit? Ich naemlich nicht.
Taxi genommen, abgehaut, dem Taxi fahrer ein paar mal erklaert wo es genau hingehen sollte, Gepaeck abgeholt, dem dort ansaessigen Hotelpagen einen dreckigen Hong Kong Dollar in den Ausschnitt gesteckt, und wieder zurueck zu unseren garstigen Chinesen.
Als wir nun das zweite mal durch die Lobby schlurften hatten wir ausschliesslich einen Rollkoffer mit, den wir sowieso schieben konnten. Auf einmal stuerzten sich die Hotelchinesen ueber unser Gepaeck und fragten uns mit herzzerreissendem China-Restaurant-Akzent "Mei wie kealli it?". "Ihr faules Pack!" schrien wir ihnen ins Gesicht und ueberreichten ihnen ihre Rollkoffer Trophaee.
Im Hotelzimmer angelangt stopften wir dem Pagen nochmals ein paar Hong Kong Dollar in den Rachen, dann besuchten wir einen 7-11, versorgten uns mit einer Flasche Rotwein und einem MacDonalds Burger Menu.
Junge ! Das war ein Tag!
Chinesen koennen ausserdem nicht schwimmen.
Sie koennen nicht klettern.
Als wir in Kambodscha die Tempel bestiegen wurde Joe beinahe von 5 Chinesen ueberrollt, weil sie die Stufen nicht steigen konnten.
Ich bin mir sicher die Chinesen hatten auch als erste Nation das Rad erfunden.
Sie versuchen zwar still heimlich unsere westliche Kultur zu kopieren, aber so ganz funktioniert es noch nicht.
Nehmen wir zum Beispiel einen Mistkuebel her. Man geht daran vorbei und wirft, wenn es notwendig ist, seinen produzierten Muell hinein. Aus! das wars mit der Verwendung von solchen meist gruenen Metallkuebeln. Was machen unsere Freunde aus dem Osten, sie spucken hinein. Mag ein Fraeulein noch so fein angezogen oder sogar eine erfolgreiche Geschaeftsfrau sein, egal! Chinesen spucken durch die Gegend wie es ihnen passt. Kein Wunder warum auf so gut wie allen Flughaefen weltweit in chinesischer Schrift "No Spitting!" auf den Mistkuebeln steht.
liebe Gruesse, axl